Kunst im kapuzinerstadl:

Gertraud Schuberl

Ich arbeite nur an meinem Selbstbildnis, versunken im eigenem Gespräch.
Begonnen wird ohne jede vorherige Absicht wohin das führen kann. Manchmal erweitert sich das Bild in eine andere Dimension.

Das Auf und Ab dieser Malerei ist vergleichbar mit dem Lebensatem.

Der Betrachter entdeckt und entblößt Verstecktes.
Er kann das Geschehene dechiffrieren, aber dann soll vor ihm ein Gesamtgebilde entstehen.

Gertraud Schuberl